BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen wählten neuen Landesvorstand

Auf einem Landesparteitag am Samstag in Arnstadt wählten BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen einen neuen Landesvorstand. Als Landessprecherin wurde Stephanie Erben bestätigt. Zum neuen Landessprecher und Teil der Doppelspitze wurde Denis Peisker gewählt. Den Landesvorstand vervollständigen Heike Möller als Schatzmeisterin sowie Kathleen Lützkendorf, Beatrice Sauerbrey, Katrin Vogel, Michael Kost, Nicolas Nieschke und Max Reschke als Beisitzerinnen und Beisitzer.

Darüber hinaus wurden u.a. Anträge zur Bildungspolitik sowie zum Thema Digitalisierung diskutiert und beschlossen. Dazu erklären Stephanie Erben und Denis Peisker, Landessprecher*innen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Thüringen:

Stephanie Erben:
„Wir wollen selbstverwaltete und selbstgestaltete Schulen, die mit eigenen Budgets und gut ausgestatteten multiprofessionellen Teams jedem Kind besser gerecht werden können. Das Konzept der Bildung für nachhaltige Entwicklung müssen wir in den Schulen besser verankern, damit Kinder schon frühzeitig die Auswirkungen des eigenen Handelns auf die Welt verstehen.“

Denis Peisker:
„Thüringen braucht einen digitalen Aufbruch. Vom Breitband auf dem Land bis zu smart cities wie Jena und Ilmenau. Und Digitalisierung geht nicht ohne Beteiligung. Unser Parteitagsbeschluss zeigt den Weg für diese Herausforderungen auf.“

Mitgliederversammlung am Mittwoch den 18.10.2017


Unsere nächste Mitgliederversammlung findet am Mittwoch, den 18.10.2017,
um 19.00 Uhr, im Grünen Büro (Mauergasse 4a) in Meiningen statt.

Tagesordnung:

1. Begrüßung

2. Wahl der Delegierten zur Landesdelegiertenkonferenz am 18.11.2017 in Arnstadt

3. Bilanz Bundestagswahl

4. Vorschläge kommunale Haushaltsplanung

5. Sonstiges

6. Termine

Ihr seid herzlich zur Mitgliederversammlung eingeladen!

 

Südhüringer CDU will den rechten Flügel stärken

In einem Artikel des Meininger Tageblatt, vom 27. September 2017, wird der Thüringer Landtagsabgeordnete Michael Heym wie folgt zitiert: „Insbesondere in der Flüchtlingsfrage muss die CDU erkennbar deutlich machen, dass sie begriffen hat, dass die eigene Bevölkerung in ihrer Akzeptanz nicht überfordert werden kann.“ Und weiter heißt es: „Der Weg des linken Mainstreams muss zu Ende sein, wenn wir in ein paar Jahren nicht ein völlig verändertes Gesicht unserer Gesellschaft zur Kenntnis nehmen wollen“.

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